Die Partnerschaft mit Frauen aus Polen

Sie suchen die Liebe fürs Leben und möchten eine treue, schöne Frau an Ihrer Seite wissen? Damen aus Polen eignen sich hervorragend für deutsche Männer als Partnerin. Warum haben wir uns auf eine Partnervermittlung Polen spezialisiert? Ganz einfach – wir wissen, welche Vorteile Frauen aus Polen mit sich bringen. Genau deshalb stehen bei uns die Chancen gut, dass auch Sie die Liebe fürs Leben bei uns neu entdecken dürfen. Wir stellen Ihnen vor, was genau Polinnen für deutsche Männer so interessant macht.

Was macht den Charakter von vielen Polinnen aus?

Damen aus Polen sind meist nicht auf der Suche nach einem „reichen Mann aus Deutschland“. Andere, sehr arme osteuropäische Länder wie die Ukraine oder Bulgarien ticken völlig anders als Polen. Frauen aus Polen sind oft gebildet, haben eine eigene Berufsausbildung oder ein Studium absolviert. Sie sprechen gut deutsch und möchten sich beruflich einbringen. Während viele deutsche Damen allerdings oft auf Karriere und Erfolg aus sind, ist das bei Polinnen anders. Sie können sich häuslichen Tätigkeiten widmen und ordnen sich einem Mann unter. Genau aus diesen Gründen haben wir uns auf eine Partnervermittlung von Damen aus Polen spezialisier

Polinnen sind treu und ehrlich

Natürlich sind nicht alle Frauen gleich. Es gibt in jeder Nationalität unterschiedliche Charaktere. Dennoch sind Polinnen meist sehr ehrlich und treu. Sie suchen die wahre Liebe und glauben auch daran, deshalb steht es sogar in Aussicht, dass sie eine schöne Polin heiraten können. Wie würden Sie attraktiven Damen aus Polen sonst kennenlernen? Wir als seriöse Partnervermittlung wissen, dass man in Sachen Liebe nicht mit Emotionen spielen darf. Wir möchten deshalb jeden Menschen, den wir in unsere Datenbank aufnehmen, vorher persönlich kennenlernen. Nur wer es ehrlich mit der Liebe meint, wird von uns vermittelt.

Chance für die Liebe

Sind sie oft schon enttäuscht worden? Bitte geben auch Sie der Liebe wieder eine Chance. Wenn Sie in der Vergangenheit schon ausgenommen oder verlassen wurden, kann das Glück der Liebe jetzt vor Ihrer Türe stehen. Wer sich zu Hause vergräbt und frustriert ist, kann die Liebe fürs Leben sicher nicht entdecken. Genau deshalb wäre es mehr als hilfreich, wenn Sie sich und dem Liebesglück wieder Vertrauen schenken. Gerade deutsche Männer die schüchtern sind oder viel arbeiten, können über die Partnervermittlung Polen wieder die Liebe für das eigene Leben ganz neu entdecken.

Seriosität ist Trumpf

Natürlich kostet unser Service etwas Geld. Gerade in Sachen Liebe wird jedoch sehr oft mit Emotionen gespielt. Das ist besonders verletzend. Gratis-Internetportale wachsen wie Pilze aus der Erde. Dabei erkennt niemand, wer der Chatpartner überhaupt ist, ob die Fotos der Realität entsprechen oder welcher Mensch sich dahinter verbirgt. Genau deshalb ist in Sachen Liebe eine seriöse Partnervermittlung gefragt die weiß, worauf es ankommt. Mit Gefühlen spielt man nicht. Gerade Menschen, die in der Liebe schon oft enttäuscht wurden, sollte mit Achtsamkeit begegnet werden. Natürlich bieten wir keinen Garantieschein für Ihre Liebe fürs Leben. Dennoch wissen wir, worauf es ankommt. Dank unserer Partnervermittlung durften sich schon viele Paare finden und im Anschluss heiraten. Warum sollten nicht auch Sie dabei Erfolg haben?

Fazit

Unsere Vermittlung von Frauen aus Polen kann auch Ihnen zum Liebesglück verhelfen. Wetten dass?

Mit Customer Relationship Management ist der Kunde auf Platz eins

Customer-Relationship-Management, auch CRM genannt, bedeutet Kundenbeziehungsmanagement und bezeichnet den gesamten Prozess eines Unternehmens in der Interaktion mit dem Kunden.

Häufig steht CRM jedoch als Synonym für die Technik dahinter, eine CRM-Software. Darin werden u.a die Stammdaten (Name, Adresse, Mail, Telefon) und jeder Kundenkontakt genau dokumentiert.

Somit stehen alle relevanten Informationen bereit, um dem Kunden in einem Servicefall weiterhelfen zu können. Aufgrund der vorhanden Kundendaten kann eine gezielte Kontaktaufnahme und Angebotserstellung leicht durchgeführt werden.

Eine CRM Agentur und eine CRM-Software können dabei unterstützen.

CRM-Tools im Kundenservice

Bei der Beantwortung von Supportanfragen unterstützt ein CRM-System, indem es wichtige Informationen zum Kunden bereitstellt. Auf deren Basis kann der Support-Mitarbeiter eine qualifizierte Antwort geben und die Anfrage bearbeiten. Mit der Kunden-Historie kann festgestellt werden, ob sich der Kunden bereits zu einem ähnlichen Problem gemeldet hat oder ob ein Rückruf erforderlich ist.

Sämtliche Anfragen im Kundenservice können über ein CRM-System direkt laufen. Alle relevanten Daten können dort erfasst werden, sodass zum einen sichergestellt ist, dass die Anfrage zeitnah beantwortet wird, zum anderen kann ohne großen Aufwand der Auftrag dokumentiert werden und Stammdaten in der Kundendatenbank ergänzt werden.

Die CRM-Anwendung unterstützt bei jedem Kontakt mit Bestandskunden und bei der Gewinnung von Neukunden.

Customer Relationship Management im Vertrieb

Ein CRM-System unterstützt im gesamten Vertriebsprozess. Auch hier greift es auf die relevanten Kundeninformationen zu und dokumentiert die Kunden-Historie automatisch. Die Kontaktaufnahme mit gezielten E-Mails, welche im Inhalt genau auf das Kaufverhalten des Kunden abgestimmt sind, kann effizient und besser geplant werden.

Bei sämtlichen Interaktionen mit dem Kunden werden bereits im Vorfeld Daten gesammelt. Dies betrifft auch den Zeitraum vor und während der Akquise. Informationen zu Angeboten und Verkaufschancen unterstützen bei der Berechnung der aktuellen Umsätze, sowie Vorhersage zukünftiger Umsätze.

Ein CRM-Tool unterstützt bei der Segmentierung und Filterung sämtlicher Kontakt- und Kundendaten. So können z. B. schnell Trefferlisten und gezielte Zielgruppen für Verkaufsaktionen selektiert werden.

CRM-Systeme in Cloud-Systeme

Viele CRM-Anwendungen werden häufig in einer Cloud von einem Anbieter betrieben, anstatt lokal installiert zu sein. Dies bietet deutliche Vorteile, z. B. können Sicherheits- und funktionale Updates innerhalb nur weniger Minuten eingespielt werden.

Der Vorteil liegt auch in puncto Sicherheit. Selbst bei einem Ausfall eines oder mehrerer Server kann auf die Kundendaten zugegriffen werden. Diese Form der Bereitstellung ist besonders für kleine und mittlere Unternehmen interessant.

Des Weiteren ist der Zugriff auf Kundendaten nicht mehr ortsgebunden. Unabhängig von Ort und Zeit kann die Software auf allen Endgeräten installiert werden.

Customer Relationship Management aus Sicht des Kunden

Ein gut funktionierendes CRM-Tool verbessert den persönlichen Service am Kunden. Sein Anliegen wird bei jedem Kontakt in einen direkten Kontext gesetzt, der Kunde muss bei wechselnden Servicepartnern nicht jedes Mal das gleiche erklären. Aufgrund des dokumentierten Verlaufs ist der Servicepartner in der Lage, sofort auf das Anliegen einzugehen. Dies ist komfortabler und zeitsparender für den Kunden.

Naturstein als Tischplatte

Öko Möbel erfahren in den letzten Jahren einen großen Zuspruch. Viele Menschen gehen mehr dazu über, hochwertige und ökologisch bzw. naturbewusst hergestellte Möbelstücke zu kaufen. Zertifiziertes Holz, keines aus Raubbau, hochwertige Verarbeitung und einzigartiges Design sind inzwischen starke Verkaufsargumente. Das Massivholzmöbel aus eben diesen Gründen auch um ein vielfaches teurer sind als Pressspan-Möbel aus dem Möbel-Discounter, stört dann auch nicht weiter. Man bekommt ja etwas für sein Geld. Und die Lebensdauer solcher Qualitätsmöbel ist natürlich bei weitem länger als bei Billig-Stücken.

Alternativ zu Massivholz Tischen werden aber auch Naturstein Tische immer attraktiver. Es gibt unzählige Steinvarianten die sich als Tisch oder Arbeitsplatte eignen und das besondere an ihnen: Jede einzelne ist ein Unikat. Die Farbgebung, die Muster im Gestein, all dies ist einzigartig. Kein Steintisch auch mit der selben Naturstein-Variante wird je genau aussehen wie ein anderer. Von der einzigartigkeit des Materials abgesehen bieten Natursteintische auch einige Vorteile gegenüber Holztischen. Das Material ist härter und unanfälliger. Je nach Art des Steins kann ein solcher Tisch auch auf hochglanz geschliffen oder seidenmatt poliert werden. Stein ist ein schönes Material und macht sich somit nicht nur als Boden gut, sondern auch als Arbeitsplatte in der Küche oder als Esstisch aus Naturstein. In dem Fall ist es natürlich ein absoluter Eyecatcher im Esszimmer, denn so ein Steintisch wird immer hochwertig, massiv und respektabel. In der Regel ist es auch eine Anschaffung für viele Jahre. Aus diesem Grund macht es Sinn sich insbesondere Esstische nach Maß anfertigen zu lassen. Der Natursteinhändler kann anhand der genauen Maße dann einen Tisch mit der zurechtgeschnittenen Steinplatte anfertigen. Man sollte sich darüber im klaren sein das für einen Esstisch pro Person mit 60-70cm gerechnet werden sollte. Je Tischkante kommen so bei einem Tisch für 6-8 Leute schnell sehr große Tische zustande. Da ein nachträgliches ändern eher schwierig möglich ist, muss man daher genau entscheiden wie groß der Tisch werden soll, bzw. wieviele Personen daran platz finden sollen. Auch die eigene Raumgröße ist letzten Endes ein entscheidender Faktor für die Größe des Esstisches. Zu groß, und es wird zu eng im Raum oder man bekommt den Tisch schlimmstenfalls gar nicht unter. Zu klein und der Tisch geht im Zimmer unter, oder aber man bekommt nicht alle Gäste daran platziert.

Das besondere Flair der Frauen aus Polen

Nicht alle können in den glücklichen Zustand versetzt werden, das sich eine polnische Frau in einen verliebt. Jedem aber sollte es vergönnt sein. Nun ist allgemein bekannt das vor allem Frauen aus dem osteuropäischen Raum, über dieses besondere Flair, dieses besondere Etwas verfügen, wovon man eigentlich gar nicht weiß, woher es kommt. Die Polin dürfte, dieses besondere Etwas, mit in die Wiege bekommen zu haben. Was aber genau ist es das die polnische Frau so besonders und geradezu unwiderstehlich macht?

Ein Blick auf die Mentalität der polnischen Frau
Eine polnische Frau verfügt über diesen besonderen Mix, aufgrund dessen sie, von anderen Frauen anderer Länder, so sehr beneidet wird. Nicht nur das sie mit beiden Beinen fest im Leben steht und Familie und Ehe für sie zum Wichtigsten zählt, das es auf der Welt gibt, welches sie auch zu verteidigen weiß. Sie ist auch in jeder Situation darauf bedacht eine gute Figur zu machen. Eine polnische Frau wird immer wissen, wie sie es anzustellen hat, um ihren Mann in der Öffentlichkeit perfekt zu ergänzen. Frauen aus Polen wissen um ihre besondere Weiblichkeit und nutzen sie dafür um den Mann an ihrer Seite glücklich machen zu können. Sie ist die perfekte Partnerin, wenn man ernsthaft erwägt, heiraten zu wollen.

Die perfekte Lösung
Was aber tun, wenn man selbst auch, wie schon viele andere zuvor, solch ein besonderes weibliches Wesen kennenzulernen möchte? Nicht jeder kann und möchte sich sofort auf die Reise machen. Dafür gibt es aber die einfachste und zugleich perfekt Lösung. Nur ein paar Klicks entfernt. Eine seriöse Partnervermittlung, welche einem sozusagen die nötige Vorrecherche abnimmt und welche es einem leicht macht, schon bald in
den Genuss eines persönlichen Kennenlernens zu kommen.

 

 

 

Die notwendigen Formalitäten
Wenn man dann endlich seine polnische Liebe gefunden hat um den Weg auf das Standesamt und danach in die Kirche antreten möchte, sind noch ein paar Schritte nötig. Welche aber relativ schnell und problemlos zu vollziehen sind.

.) Man geht ganz einfach auf das zuständige Standesamt und meldet sich zum Verfahren
der Ermittlung der Ehefähigkeit an, bei welchem auch gleich die zukünftige
Namensführung in der Ehe, geklärt werden kann.
.) Die Anmeldung zu dieser sollte spätestens 6 Monate vor der geplanten Eheschließung
stattfinden, da die Feststellung der Ehefähigkeit nur 6 Monate gültig ist.
.) Im diesem Falle, da die zukünftige Ehefrau die polnische Staatsbürgerschaft besitzt,
muss eine Abschrift aus dem polnischen Geburtenbuch vorliegen.
.) Die Geburtsurkunde
.) Den Nachweis der Staatsangehörigkeit
.) Eventuell den Nachweis über akademische Grade
.) Heirats- und Scheidungsurkunde der letzten Ehe, so dies der Fall ist
.) Geburtsurkunde des Kindes, so vorhanden,
.) Vaterschaftsanerkennung des leiblichen Vaters, falls diese noch nicht eingetragen ist
.) einen gültigen Reisepass
.) Normalerweise wird verlangt, dass ein Dokument im Original und in einer beglaubigten
Übersetzung vorliegt, welche aber leicht bei einem beglaubigten Übersetzer
zu erhalten ist,
Sowie möglicherweise eine sogenannte Postille, welches aber nicht immer der Fall ist.

Der kleine Dokumentenaufwand ist aber nichts im Vergleich zum Eheglück, welches man als garantiert ansehen kann.

Was sich mit der Taufe entscheidet

Die Taufe ist für viele Menschen immer noch sehr wichtig. Sie bildet das erste Sakrament das ein Mensch empfängt. Mit der Taufe entschließt sich ein Mensch (oder vielmehr die Eltern für ein Kind) für eine Religion. Das Kind wird auf seinen Namen getauft und fortan teil der religiösen Gemeinschaft. In Deutschland ist dies meistens katholisch oder evangelisch. Je nach Religion ist auch der weitere Fortgang unterschiedlich. Evangelisch getaufte Kinder werden irgendwann Konfirmanten, während römisch katholische Kinder die Kommunion empfangen. Auch der Religionsunterricht in der Schule ist ein anderer. Sie teilen sich aber jeweils den Glauben an Gott.

Welche Rolle die Taufkerze dabei spielt

Bei der Taufe steht neben dem Täufling vor allem auch die Taufkerze im Vordergrund. Sie wird an der Osterkerze entzündet und steht für das Licht Gottes das auf den Getauften übergehen soll. Die Taufkerze symbolisiert das Licht der Hoffnung, der Weg aus dem Dunkel. Weil die Kerze so Symbolträchtig ist, wird sie häufig auch schön verziert, etwa mit dem Namen vom Täufling, oder religiösen Symbolen wie etwa der Taube. In der Regel wird die Taufkerze in der Familie auch viele Jahre aufbewahrt. Aus diesem Grund entscheiden sich viele Familien daher für eine handgestaltete Kerze mit individuellen Verzierungen. Dadurch wird die Taufkerze zu einem echten Unikat und macht auch später im Regal im Kinderzimmer oder in der Vitrine noch etwas her. Sehr beliebt sind in den letzten Jahren vor allem Bilder des getauften Kindes welche an der Kerze mit Fotodruck angebracht werden, sowie natürlich auch den Namen in Wachsbuchstaben oder das Datum der Taufe oder Geburt. Eine solche Kerze ist ein ganz individuelles Unikat. Derartige handgemachte Taufkerzen von hoher Qualität kann man auch online bestellen.

Dekorativ und einzigartig

meinkerzenshop.de erstellt maßgeschneiderte Taufkerzen ganz nach den Wünschen der Kunden. Wenn es mal schneller gehen soll gibt es die Möglichkeit auf eine Express Anfertigung und Lieferung. Niemand muss also für die Taufe seines Kindes noch eine Kerze von der Stange kaufen. Wer handwerklich weniger Geschickt ist, muss die Kerze auch nicht selbst anfertigen, sondern kann dies den Profis von meinkerzenshop.de überlassen.

Hoffentlich die richtigen Laborgeräte parat?!

Wenn geeignetes Equipment grundsätzlich ist für gelungene Experimente

In den Naturwissenschaften ist man auf exaktes Eperimentieren angewiesen. Was wäre die Wissenschaft ohne empirische Belege? Gefäße, Brenner, Werkzeuge und das Arbeitsumfeld müssen dabei akurat passen, wenn das Experiment vernünftig vollzogen werden soll. Doch welche Unterschiede gibt es eigentlich unter den Laborgeräten?

So ausdifferenziert wie die Naturwissenschaften heutzutage sind, so vielfältig sind auch die unterschiedlichen Laborgeräte. Alleine zum zentrifugieren kann man bei marktrelevanten Anbietern bereits sechs verschiedene Modelle finden: Beispielsweise eine Tischzentrifuge, eine Kleinzentrifuge, oder sogar eine gekühlte Zentrifuge. Was dür den Laien auch interessant klingen dürfte, ist das sogenannte Ultraschallbad, welches zur Reinigung von kleinen hochempfindlichen Teilen genutzt werden kann. Oder aber das sogenannte Aräometer, mit dem die genaue Dichte einer Flüssigkeit gemessen werden kann. Alle diese Laborgeräte müssen selbstverständlich produziert und dann, recht banal und herkömmlich, über den freien Markt verkauft werden. Damit unterliegt dieser Teil der Wissenschaft den gewöhnlichen Wirtschaftsgesetzen von Angebot und Nachfrage. Was zwar für die Produktpalette der Laborgeräte trivial wirkt, aber bei näherer Überlegung durchaus einen interessanten Gedanken darstellt.

 

Mit der Profanität des Materialeinkaufs muss sich folglich jede Institution auseinandersetzen, die Laborgeräte zur Ausstattung von Laboratorien beschaffen muss. Denn man kann die intelligentesten und genialsten Forscher vor Ort haben – aber ohne geeignetes Equipment kann auch dieses qualifizierte Personal keine Höchstleistungen bringen. Schon gar nicht in Konkurrenz zu Forscherteams in besser ausgestatteten Umgebungen. In diesem Sinne gibt es also einen regelrechten Konkurrenzkampf auch in der Branche der Laborgeräte, denen sich die Wissenschaftler wohl oder übel auch stellen müssen.

Insbesondere die Feinheit und Genauigkeit der Produkte ist von entscheidender Bedeutung. Denn mit Laborgerätschaften, die quasie permanent die eigene Arbeit sabotieren, häuft man zwar einen Haufen Frust an, kann aber am Monatsende kaum Ergebnisse vorweisen. Außerdem erfordert die enorme Vielfalt der benötigten Laborgeräte eine industrielle Produktion, die auf Qualität und horizontale Breite der Produktpalette setzen kann. Schon alleine deshalb ist diese Teilbranche der deutschen Wirtschaft auf große und zuverlässige Produzenten angewiesen. Dementsprechend ist es auch keine große Überraschung, dass die großen Anbieter auch mit allen Regeln der Kunst der freien Marktwirtschaft um die Gunst der Kunden konkurrieren. So gibt es sogar Vertreter, die direkt die Forscherteams in den Laboratorien quasi in der Mittagspause über die Vor- und Nachteile spezifischer Laborgeräte informieren kann. Sehr bequem und zeiteffektiv auf Kundenseite.

In diesem Sinne halten Marketingstrategen natürlich alle Augen nach solchen Nischen der eigenen Produktion offen. Denn der Bedarf für Laborgeräte ist da, der Konkurrenzdruck allerdings im Vergleich zu prominenteren Disziplinen aber recht gering.

Der letzte Schrei

– Farbige Kontaktlinsen für Kamelaugen oder Katzenaugen

Zur Szeneparty, zu Karneval, oder einfach so für den Überraschungsmoment

Schrillige Outfits ziehen Aufmerksamkeit auf sich. Dies kann in den verschiedensten Kontexten gewünscht sein. Auffallend auf einer Feier zu erscheinen, beim Karneval dem Spieltrieb beim Verkleiden freien Lauf zu lassen oder aber auch ganz privat den besten Freund mit einer Horrorfratze zu überraschen – es gibt zweifellos Situationen, in denen der Spaß die Mühe wert sein kann. Farbigen Kontaktlinsen kann dabei ein außerordentlich wichtiger Teil zukommen. Denn wo manche Menschen das Spiegelbild der Seele vermuten, sehen andere hauptsächlich den Charakter eines Gegenübers. Die Augen sind eines der bedeutendsten äußeren Charakteristika eines Menschens. Kann man sie verändern, verändert man sein Äußeres oftmals in einem weitaus größeren Maße, als mit anderen, aufwendigeren Accessoires. Hinzu kommt der Spaßfaktor mit ausgefallenen Farben oder Mustern auf der Kontaktlinse herumzulaufen. Nein, es ist unbestritten, dass farbige Kontaktlinsen einen festen Platz beim Verkleiden sicher haben.

Es gibt sie in einer Vielzahl von Variationen. Neben den klassischen, die der echten Iris nachempfunden vor allem natürliche und auffällige Augenfarben darstellen, auch Kostüm- oder Special-Effect-Linsen. So gibt es beispielsweise Kontaktlinsen, die die Augen bis auf die Pupille weiß erscheinen lassen – oder aber auch komplett schwarz. Es gibt auch Blutrote Linsen für den Vampirlook oder aber Linsen mit einem Aufdruck, beispielsweise den der Fahne des Lieblingsfußballclubs. Auch beliebt sind Kontaktlinsen im Reptilienstyle, die die Pupille als vertikalen Schlitz darstellen.

Neben diesen auffälligen Exemplaren gibt es aber auch, wie oben bereits angedeutet, natürliche farbige Kontaktlinsen, die zum Beispiel den Wechsel der Augenfarbe ermöglichen. Also etwas eher Unscheinbares, aber dennoch nicht minder Charakteristisches. Eine zusätzliche interessante Facette bei farbigen Kontaktlinsen ist die Möglichkeit, bei einer vorhandenen Sehschwäche eine entsprechende Stärkenausgleichung mitzubestellen. Dies hat den doppelten positiven Effekt, dass man neben dem coolen Outfit auch ohne die störende Brille scharf sehen kann. Wem das alles noch nicht spannend genug ist, der kann sich auch den außerordentlichen Sondermodellen zuwenden. Beispielsweise gibt es auch leuchtende Kontaktlinsen, die im Diskolicht aufleuchten – ein garantierter Hingucker!

Wer also sein Kostüm durch ein ausgefallenes Accessoire veredeln möchte, sollte über den Kauf von farbigen Kontaktlinsen einmal nachdenken. Es gibt in der Tat eine große Menge an Modellen, sodass für jeden etwas dabei sein dürfte.

Allgemeines über Kamele

Allgemeine Informationen:

Die einzigen heute noch lebenden Tiere der Unterordnung Schwielensohler sind die der Familie der Camelidae also Kamele, Lamas, Alpakas und Vicunjas.
Im Gegensatz zu den anderen heute lebenden Paarhufer treten die Schwielensohler mit der Sohlfläche des letzten und vorletzten Glieds ihrer mittleren Finger und Zehen auf, die Sohlenfläche ist mit dicken, federnden Schwielen gepolstert.

Kamele sind Wiederkäuer und haben daher ähnlich wie bei der Kuh, einen in vier Kammern aufgeteilten Magen.
In den ersten 3 Kammern werden die Zellwände der Futterpflanzen abgebaut und im letzten, dem Labmagen werden die Verdauungsproteine frei.

Der offensichtlichste Unterschied von Trampeltier und Dromedar sind die Höcker. Das Trampeltier besitzt zwei, das Dromedar ein Höcker. Entgegen der weitläufigen Meinung wird in diesem Höcker nicht Wasser sonder Fett angesammelt. Dieser Fettspeicher dient dem Kamel als Vorratskammer in „schlechten“ Zeiten.

Der Lebensraum der Dromedare sind vor allem die Wüstenregionen. In den Wüsten regnet es sehr selten und unvorhersehbar. Es herrscht eine sehr geringe Luftfeuchtigkeit, so dass ein Arbeiter im Freien am Tag 15 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen muss, um den Wasserverlust auszugleichen. Die Niederschlagsmenge ist geringer als die Wassermenge die aufgrund der Sonneneinwirkung verdunstet.

Kreuzung von Trampeltiere und Dromedare:

Man kreuzt jeweils reinblütige Stammtiere, da die Mischlinge zwar größer und stärker sind als ihre Eltern, aber sie sollen untereinander unfruchtbar sein oder nur schwächliche Nachkommen hervorbringen.

 

Geschichte und Bedeutung:

In Nordamerika entwickelte sich vor über 45 Mio. Jahren aus den Paarhufern das Vorstadium der Kamele. …

» Die Altweltkameliden:
… Ein Teil dieser Gruppe wanderte vor ca. 3 Mio. Jahren von Sibirien und Alaska nach Asien aus und es entwickelte sich die Gattung des Camelus.

»Die Neuweltkameliden:
… Ein anderer Teil dieser Gruppe wanderte südlich nach Südamerika aus und es entwickelte sich die Gattung der Lama.

In dem Ursprungsland Nordamerika sind die Schwielensohler heute ausgestorben.

In Australien wurden in den Jahren 1860 bis 1907 ca. 1200 Dromedare eingeführt um bei der Erkundung der Zentralebene zu helfen. Nachdem überwiegend motorisierte Fahrzeuge eingesetzt wurden hat man die Dromedare einfach in die Wildnis entlassen. Heute leben einige Tausend Tiere in freier Wildbahn in Australien.

Die einzigen „wilden“ Kamele (Trampeltiere), die auf die Urform zurückgehen, leben in der Wüste Gobi und sind vom Aussterben bedroht.

Die Bedeutung von Kamelen bezogen auf die Lebensräume der Nomaden:

Egal welche Lebensräume der Nomaden in der Welt man sich näher anschaut, eine Gemeinsamkeit lässt sich immer finden: Trockene Gegenden welche nur in Flussnähe oder bei vorhandenen Brunnen überhaupt bewirtet werden können. Die sesshaften drängten sich daher um die seltenen Wasserstellen. Nach Zähmung von Schafen und Ziegen begann im mittleren Osten und in Zentralasien das erste Nomadentum. Die Hirten mussten ihre Tiere aber immer in erreichbarer Nähe von besiedelten Land führen.
Erst nachdem Packtiere gezähmt waren, welche in den Trockengebiete beheimatet sind und dadurch die weiten Trockengebiete durchqueren konnten, begann das eigentliche Nomadentum. Von diesen Nomaden wurden jetzt keine Felder mehr bestellt, sondern es wurden die Viehherden über das Land getrieben.

Die Grundlage des Nomadentums im mittleren Osten waren daher Kamel, Schaf und Ziege.

Lebensraum:

Kamele leben normalerweise in „extremen“ Gegenden, in Wüsten oder Halbwüsten. Sie leben heute in Gegenden zwischen Nordafrika und Zentralasien, in der Mongolei und Australien. Entsprechend der verschiedenen Arten können Kamele unter sehr heißen aber auch sehr kalten Bedingungen überleben (+ 50° C bis – 30° C). Aber auch in für Kamele „untypischen“ Gegenden, wie z.B. in Deutschland werden Kamele in Gefangenschaft gehalten. Dabei ist die Haltung nicht nur ausschließlich in Zoologischen Gärten, sondern auch immer mehr in privaten Aufzuchten möglich.

Fortpflanzen können sich in der freien Wildbahn nur Hengste, welche eine Stutengruppe erobern können. Der Kampf mit einem Rivalen um die Stutengruppe fängt meist damit an, dass die Hengste stundenlang im Gleichschritt neben einander hergehen. Bis es dann irgendwann zum Kampf kommt, der schlimmstenfalls sogar zum Tod des Unterlegenen führen kann.

Mit aufgeblasenem Hautsack, Schaum vor dem Mund und einem, die bedrohliche Pose verstärkendem, Gurgeln gehen die Hengste aufeinander los.
Bisse, Tritte, mit dem Hals ringen, alles kann sich stundenlang hinziehen. Die Hengste versuchen sich mit dem Hals oder durch Bisse in die Beine gegenseitig auf den Boden zu drücken wobei der Rivale manchmal hierbei erstickt.

Paarung:

Die männlichen Dromedare werden äußerst aggressiv und bissig gegenüber Menschen.
Sie gurgeln und blöken oder knirschen mit den Zähnen. Beim Gurgeln tritt gelegentlich der Brüllsack, das aufgeblähte Gaumensegel, aus dem Mund hervor.
In dieser Zeit ist der Speichel des Kamels schaumig und verteilt sich um den Mund, so dass er bei schnellen Bewegungen durch die Luft fliegt.
Im Nacken der Tiere befindet sich eine Drüse, die ein schmieriges, übelriechendes Sekret absondert.

Die Paarung erfolgt in der Regel im Liegen.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Säugetieren wird während der Trächtigkeit kein Mutterkuchen gebildet. Der Stoffaustausch zwischen Muttertier und Jungen in der Gebärmutter findet über die gesamte Außenwand der Embryonalhülle statt.

Es wird immer nur ein Junges geboren, welches nicht trockengeleckt wird.

Charakter

Kamele sind sehr nachtragend, wenn man es heute schlägt, kann es sein, dass es erst viel später zurücktritt, wenn man schon gar nicht mehr daran denkt.
Viele haben ihren eigenen Kopf. Bei Kamelrennen z.B. kann es sein, dass ein besonders eigenwilliges Kamel auch schon mal in die falsche Richtung rennt, oder sich lieber am Grünstreifen um sein leibliches Wohl kümmert als den anderen hinterher zu rennen.
Sonst sind Kamele an sich recht genügsam und, solange es nicht Paarungszeit ist, recht friedlich.

Lebensraum der Kamele

Der natürliche Lebensraum von Kamele sind und bleiben nun mal die Wüsten.
Um hier zu überleben sind sie von der Natur bestens ausgerüstet.

Was sind eigentlich Wüsten?

Man spricht von einer Wüste, wenn in einem Gebiet durchschnittlich weniger als 250 mm Regen im Jahr fallen. Dadurch ist in diesen Gegenden die Vegetation den Umständen entsprechend spärlich, bzw. die vorkommenden Pflanzen haben sich der Region angepasst.
Es gibt verschiedene Arten von Wüstengebiete:

Heiße Wüsten:

Starke Winde sorgen für einen weitgehend wolkenlosen Himmel. Die Sonne brennt den ganzen Tag auf die Erde und verbrennt (fast) alles, was wachsen will.
Die Nächte wiederum sind kalt.

Kältewüsten:

In Hochgebirgen ist eine von den Gebirgen abgeschirmte Lage meistens für die Trockengebiete verantwortlich. Sie liegen so im Landesinneren, dass die Wolken meist schon an den Gebirgen abregnen und gar nicht bis zu den Kältewüsten vordringen können.

Schraffierte Felder = Wüstengebiete

Australien
Afrika     Asien/Europa     Süd-Amerika     Nord-Amerika
Gr. Victoria-Wüste     Sahara     Gr. Arabische Wüste     Petagonische Wüste     Große Senke
Große Sandwüste     Kalahari     Jordanische Wüste     Peruanische Wüste     Chihuahua
Simpson-Wüste     Namib     Takla Makan     Atacama     Mojave
Gibson-Wüste     Negev     Rub al Khali         Sonora
Kara-kum
Kysyl-kum
Gobi
Thar
Sind

Wüstenformen:

Salzwüsten:

Das Wasser, das aus den umliegenden Bergen herabsickert, verdunstet in der Hitze der Wüste. Die darin gelösten Salze kristallisieren und bilden steinharte Salzpflaster.

Felswüsten:

Begründet sind die Felswüsten von den, vor Jahrmillionen erfolgten, Gebirgsverschiebungen.
Die Trockenheit der Wüsten hat zufolge, dass es kaum Pflanzen gibt, die mit ihrem Wurzelwerk den verwitternden Boden festhalten können.

Sandwüsten:

Die wohl größten Wüsten sind die Sandwüsten. Die gewaltigen Sandmassen sind Verwitterungsprodukte von einstigen Gebirgen und Hochebenen, oder stammen von Meeresufern. Flüsse und Schlammfluten trugen den Sand in die Ebene. Auffällig an Sanddünen sind wohl auch die verschiedenen Arten der Gebilde die der Wind in die Landschaft malt. — Die Dünen.
Eine Düne entsteht:
Der Wind bläst über einen Sandhügel.
Langsam bildet sich eine Krone.
Die Dünenkrone kann dann zusammenbrechen.

Meist ist der Grund für den Sandhügel der letzte Baum oder ein totes Tier.
So vergräbt die Wüste alles unter sich und baut eine Düne drauf.
Viele Oasen und manchmal ganze Dörfer wurden schon unter Wanderdünen begraben.

Reihendünen:
Wo es viel Sand gibt und der Wind aus einer Richtung kommt, bilden sich diese Reihendünen.
Diese verlaufen im rechten Winkel zur Windrichtung.
Sicheldünen:
Wenn der Wind aus einer Richtung weht entstehen solche Sicheldünen. Der Sand wird an den Enden schneller transportiert als in der Mitte.
Sterndünen:
Wenn die Windrichtung häufig wechselt entstehen solche Sicheldünen. Vor allem in der Sahara kommt diese Dünenform sehr häufig vor. Sie werden bis zu 80 Meter hoch.

Aber wie können doch Menschen, Tiere und Pflanzen überleben?

Das Wichtigste in der Wüste ist Wasser. In Ansiedlungen werden mit großen Brunnen die Wasservorräte aus tieferen Schichten zu Tage gefördert.
In natürlichen Oasen tritt Wasser aus diesen tieferen Gesteinschichten hervor und hier wachsen Palmen und finden sich die Wüstentiere zur Tränke zusammen.
Wenn es dann doch mal regnet, blüht die Wüste auf. Die Pflanzen und Tiere haben sich so an die „unwirkliche“ Gegend angepasst, dass einige über sehr lange Zeit im Boden überleben können und erst bei Regen zur Fortpflanzung an die Oberfläche kommen.

Körperbau des Kamels

Körperbau:

Eine der wichtigsten Eigenschaften ist sicherlich die Fähigkeit über längere Zeit ohne Wasser auszukommen. Entgegen der weitläufigen Meinung speichert das Kamel in seinen Höcker nicht Wasser, sondern Fett und Bindegewebe. Das Fett kann durch Sauerstoffaufnahme teilweise in Wasser umgewandelt werden. So kann das Kamel bis zu 40 kg Fett in seinen Höckern lagern und bei einer Nahrungsknappheit als Energiespeicher dienen. Höcker, die schlaff über dem Rücken hängen sind nicht etwa ein Zeichen von Durst, sondern von Bindegewebsschwäche.  Bei den Wildkamelen der Mongolei ist diese Bindegewebsschwäche nicht zu beobachten, diese Kamelgattung ist die einzige noch existierende Kamelart, welche auf wilde Kamele zurückgeht.

Der Wasserhaushalt wird aber nicht nur über die Höcker geregelt, sondern das Wasser wird gleichmäßig aus allen Körperflüssigkeiten entnommen. Kamel verfügen darüber hinaus über einzigartiges Blut. Bei keinem anderen Säugetier der Welt kommt das Blut mit Wassermangel, aber auch mit Wasserüberfluss, so gut zurecht, wie bei den Kamelen. Das Kamel kann auf einen Schlag 120 Liter Wasser trinken und die roten, ovalen Blutkörperchen werden einfach größer ohne zu platzen.

So können Kamele bis zu 40 % ihres Körperwasser verlieren ohne Schaden zu nehmen. (Beim Menschen wären 10 % schon lebensgefährlich, bei 12 % Wasserverlust erfolgt der sichere Tod durch Hitzschlag bzw. verdursten) Ebenso „spart“ das Kamel in seinem Wasserhaushalt dadurch, dass es erst ab ca. 40° Celsius ins schwitzen kommt.

Ebenso reagiert die Temperaturregelung der Kamele anders als bei allen anderen Tiere. Sie vertragen Körpertemperaturschwankungen bis zu 7 Grad Celsius ohne das die Regulationsmechanismen, wie z.B. schwitzen oder zittern, einsetzen.

Sobald ein durstiges Kamel die Witterung einer Wasserstelle aufgenommen habt rennt es kopflos geradewegs darauf zu.

Beine und Füße:

Kamele sind hochbeinig und Passgänger, daher haben sie keine Spannhaut zwischen Rumpf und Oberschenkel. An den Füßen befinden sich jeweils nur zwei Zehen, deren Vorderkante durch gebogene Nägel ( keine Hufschalen) geschützt wird.
Im Gegensatz zu den anderen heute lebenden Paarhufer treten die Schwielensohler mit der Sohlfläche des letzten und vorletzten Glieds ihrer mittleren Finger und Zehen auf, die Sohlenfläche ist mit dicken, federnden Schwielen aus Bindegewebe gepolstert.
Die Mittelhand und Mittelfußknochen sind jeweils miteinander zu einem Kanonenbein verwachsen. Die Unterarmknochen sind teilweise miteinander verwachsen. Am Schienbein sind noch Wadenbeinreste vorhanden.

Hand- und Fußskelett eines Kamels.
Der 1., 2. und 5 Zeh sind restlos verschwunden.
Vorhanden sind nur noch der 3. und 4. Zeh.

Diverse Hornschwielen befinden sich am Brustbein, an Ellenbogen, Handwurzel, Ferse und Knie.

Mund, Nase, Ohren, Augen, Hals
Die Oberlippe ist gespalten. Dies ermöglicht den Kamelen auch die letzten Blätter von noch so dornigen Sträuchern „abzuzupfen“, ohne das die Lippen verletzt werden.

Die Nasenlöcher sind schlitzförmig und können (z. Bsp. bei Sandstürmen) vollständig verschlossen werden.
Die Augen verfügen über extrem lange Wimpern und die Ohren sind stark behaart, auch dies schützt die Tiere vor eindringendem Sand.
Im Milchgebiss der Jungtiere sind noch 6 Schneidezähne vorhanden, im bleibenden Gebiss sind es nur noch die beiden äußeren. Die Eckzähne und Vorbackenzähne sind hakenförmig gebogen, die Backenzähne haben Höcker, die säulenförmig verlängert und von einer Zahnzement-Schicht überzogen sind.

Der Hals ist lang, geschwungen und sehr beweglich. Der Hals wird auch in den Machtkämpfen untereinander als starke Waffe eingesetzt. Ein Kamel ist also durchaus in der Lage mit seinem Hals einen Menschen umzuschupsen.

Medizinisch:

Erkrankungen:
Die häufigste Ursache von Erkrankungen, teilweise sogar mit Todesfolge, ist der Parasitenbefall.
Wurminvasionen, Milben, Bakterien, Viren und Hautpilze.
Maul- und Klauenseuche befällt auch Schwielensohler. Ebenso sind Kamele auch vor Tollwuterkrankungen, Lungenseuche der Rinder und Rinderpest gefährdet.
Herz-, Kreislauf-, Nieren- und Lebererkrankungen in Verbindung mit Bauchwassersucht sind ursächlich oft auf chronische Infektionen, Tumorausbreitung oder anhaltende Futterintoxikationen zurückzuführen.

Magen:
Kamele sind Wiederkäuer und haben daher, ähnlich wie bei der Kuh, einen in vier Kammern aufgeteilten Magen. In den ersten drei Kammern werden die Zellwände der Futterpflanzen abgebaut und im Letzten, dem Labmagen werden die Verdauungsproteine frei.

Sonstiges:

– kurzer und einfacher Blinddarm.
– keine Gallenblase
– die Penisscheide ist nach hinten gerichtet
– Körpertemperatur passt sich der jeweiligen Außentemperatur an und kann zwischen 34° und 41° Celsius schwanken.
– Dromedare durchlaufen embryonal eine zweihöckrige Phase, wobei allerdings Dromedar und Trampeltier nicht eindeutig EINER Urform zugeschrieben werden kann. Es muss also hier von zwei Arten gesprochen werden.